PI Höhenretter

Schnell und sicher

Die AST Arbeitssicherheit lehrt mit der Schulung „Spezielles Retten in Höhen und Tiefen“, wie man verunglückte oder erkrankte Personen wieder sicher auf festen Boden bringt.


Blaustein. Es passiert auf Kranen, Steigleitern oder an Fensterfassaden. Unfallorte gibt es auf einem großen Fabrikgelände oder einer Baustelle in den höchsten Höhen oder in tiefen Aufzugsschächten, Behältern und Kellern. Wenn Leitern und die Kameradenrettung mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz an ihre Grenzen kommen, dann ist das ein Fall für eine Höhenrettungsgruppe, die weiß, dass schnelle Hilfe oftmals lebensrettend sein kann. Hängt der Verletzte zum Beispiel im Auffanggurt seiner persönlichen Schutzausrüstung fest, kann bereits nach wenigen Minuten ein Hängetrauma eintreten.
Nun gilt: Zügig vorgehen, aber nicht panisch werden. „Man muss als Höhenretter schnell sein, aber muss in Höhe und Tiefe immer auch Ruhe bewahren und Sicherheit vermitteln“, so Matthias Müller, Leiter der AST Safety Academy, die eine Schulung „Spezielles Retten in Höhen und Tiefen“, kurz SRHT, bei einem großen deutschen Pharmaunternehmen durchgeführt hat.


Auf dem Programm des 80-stündigen Lehrgangs, der auf den empfohlenen Standards der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren AGBF 2019 basiert, standen unter anderem Knoten-, Geräte-, Material- und Seilkunde, Rettungsvarianten, Sicherungstechniken und die exakten Handlungsabläufe der SRHT. Gehen diese durch regelmäßiges Training in Fleisch und Blut über, ist die Höhenrettungsgruppe in der Lage, mit Hilfe von spezieller Seiltechnik den Zugang zu einer verunfallten oder erkrankten Person herzustellen und die medizinische Versorgung bis zu einem geschützten Platz am Boden zu übernehmen – schnell und sicher.  

Einsatz auf einem Freileitungsmast. Die AST Arbeitssicherheit lehrt bei der Ausbildung „Spezielles Retten in Höhen und Tiefen“, wie man verletzte oder erkrankte Personen aus schwer zugänglichen Bereichen retten kann.

n-matheis

Pressekontakt

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telefonisch +49 7304 43766 23 oder per E-Mail an presse@ast-safety.com.

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